Touristenhochburg

Die Gegend an den Great Glens ist toll. Viele Menschen möchten, so wie ich mal da gewesen sein. Das ist beim Preis-Leistungsverhältnis von touristischen Angeboten zu merken. Nicht nur, das Unterkünfte mit einem Vorlauf von 3 bis 5 Tagen schwer zu kriegen sind, sie sind im Vergleich zum bisher erlebten auch teuer.

Das Zimmer in Dores ist für 75 Pfund recht einfach und vor allem ist es kalt. Auch am nächsten Morgen im Frühstücksraum ist es kalt. Die Wirtin ist zuversichtlich, das ihre hartnäckige Erkältung bald überwunden ist. 

In Fort Augustus im „Mooring“ werde ich abgefertigt, das es nur so quietscht. Die Unfreundlichkeit der Mitarbeiter fügen sich mit der Qualität und den überzogenen Preisen zu einem stimmigen Bild: Jeder Gast kommt genau einmal.

Die Unterkunft in Letterfinlay hat den versprochenen Seeblick und ist modern und schick eingerichtet. Leider verfügt das „Luxuszimmer“ über keinen Stuhl. Im Hotel nebenan erwirke ich mit einiger Überredungskunst einen Tisch zum Abendessen. Die Essensqualität ist sehr gut, der Service lausig.

Während ich das hier schreibe sitze ich hoch zufrieden in Fort William. Im einzigen Waschsalon weit und breit, war sofort eine Maschine frei und die freundlichen Mitarbeiterinnen beraten mich bei der Wahl der Programme.

Das Mittagessen (Fisch) im Crannog war exzellent und auch an meinem Hotel gibts nichts auszusetzen. 

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